Redwitz an der Rodach

Spitzname: "Ölpumper"

Homepage Gemeinde Redwitz: http://www.redwitz.de


Eingemeindungen
Am 1. April 1972 wurde ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Neuses am Main eingegliedert. Am 1. Juli 1972 folgte Trainau. Am 1. April 1975 kam Unterlangenstadt hinzu. Die Reihe der Eingemeindungen fand mit der Eingliederung von Mannsgereuth am 1. Mai 1978 ihr Ende.

Geschichte
Die erste urkundliche Nennung erfolgte 1231 mit Lisa von Kurzewind, „uxor Cunradi de Redewitz“. Das Adelsgeschlecht derer von Redwitz wurde erstmals im Jahr 1250 mit Erchinpert „de Redewitz“ erwähnt.

Eingemeindungen
Am 1. April 1972 wurde Obristfeld, ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Neuses am Main, eingegliedert. Am 1. Juli 1972 folgte Trainau. Am 1. April 1975 kam Unterlangenstadt hinzu. Die Reihe der Eingemeindungen fand mit der Eingliederung von Mannsgereuth am 1. Mai 1978 ihr Ende.

Ortsteile
Redwitz, Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau, Obristfeld

AMTLICHE WAPPENBESCHREIBUNG (BLASONIERUNG)
Unter schwarzem Zinnenschildhaupt in Gold über zwei schräg gekreuzten schwarzen Schraubenschlüsseln ein Schild, darin in Blau drei silberne Balken, überdeckt von einem roten Schrägwellenbalken.

WAPPENGESCHICHTE
Redwitz besteht seit 1978 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau, Redwitz a. d. Rodach sowie dem Ort Obristfeld der ehemaligen Gemeinde Neuses a. Main. Das Bistum Bamberg und dessen Ministerialen, die Herren von Redwitz, die Marschälle von Kunstadt und die Herren von Kunstadt waren die wichtigsten Herrschaftsinhaber im Gemeindegebiet. Die Adelsfamilien waren von gemeinsamer Herkunft, sie führten alle drei ein gleich gestaltetes Wappen: In Blau drei silberne Balken, überdeckt von einem roten Schrägwellenbalken. Dieses Wappen wurde zur Erinnerung an deren Herrschaft in das Gemeindewappen aufgenommen. Die Farben Schwarz und Gold weisen auf das Hochstift Bamberg. Das Zinnenschildhaupt steht für das Schloss in Redwitz, dessen Bausubstanz zum Teil aus dem 14. Jahrhundert stammt. Die gekreuzten Schraubenschlüssel symbolisieren die starke industrielle Entwicklung im Gemeindegebiet.

WAPPENDATEN
Wappenführung seit 1981

Rechtsgrundlage Beschluss des Gemeinderats und Zustimmung der Regierung von Oberfranken
Beleg Schreiben der Regierung von Oberfranken vom 30.07.1981
Elemente aus Familienwappenvon Redwitz, von Kunstadt, Marschälle von Kunstadt